Agenda

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Agenda 2019

13. 3. – 10. 4. 2019
Wien (A), Pfarrkirche St. Thekla:
Musikalische Meditationen zur Fastenzeit

11. 4. 2019
Wien (A), Media vita in morte sumus – Passionskonzert

25. 7. 2019
Terrassa (E), Sons del Temps 2019: Konzert | Orgel und Sopran

8. – 16. 8. 2019
Magnano (Biella, I), Festival Musica Antica a Magnano. Master class

1. 11. 2019
Venedig (I). Kirche von San Rocco: Orgelmesse

1. 11. 2019
Venedig (I). Kirche von San Rocco: Orgelkonzert

4. – 18. 12. 2019
Wien (A), Piaristenkirche St. Thekla: Musikalische Meditationen im Advent 2019


			

Sons del Temps

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25. 7. 2019
Giovedì | ore 20.30 | Esglesia de Sant Pere
Plaça del Rector Homs, 1
08222 Terrassa (Barcelona, E)

Susanna Crespo Held soprano
Silva Manfrè organo

Opere di Georg Muffat, Tarquinio Merula, Johann Jakob Froberger, Giovanni Felice Sances, Johann Kaspar Kerll, Girolamo Frescobaldi, Bernardo Pasquini e Barbara Strozzi

Info: Sons del Temps

Abbildung: Esglesia de Sant Pere (Cultural Heritage Spain)
Foto: PMRMaeyaert
Lizenz: CreativeCommons by-sa-2.0-de (Kurzfassung).

Die Originaldatei ist hier zu finden.

Festival Musica Antica a Magnano 2019: Master class

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Master class Silva Manfrè
Orgel (Giovanni Bruna, 1794)

Programm des Orgelkurses 2019

Der Orgelkurs findet auf dem schönen Instrument von Giovanni Bruna aus dem Jahr 1794 statt, das sich in der Pfarrkirche von Magnano befindet. Im Mittelpunkt stehen ausgewählte Werke aus dem Repertoire der süddeutschen Orgelschule des 17. und 18. Jahrhunderts. Ziel ist es, die engen Verbindungen zwischen dem Stil der süddeutschen und italienischen Orgelschule, vertreten durch Komponisten wie Girolamo Frescobaldi und Bernardo Pasquini, herauszuarbeiten. Insbesondere widmen wir uns den Werken von Johann Jakob Froberger, Johann Caspar Kerll und Georg Muffat.

Auf Wunsch der SchülerInnen können weitere Werke in den Unterricht einbezogen werden, sofern sie dem klanglichen Charakter des zur Verfügung stehenden Instruments entsprechen.

Programm des Kurses für Basso continuo 2019

Wir analysieren Werke der italienischen, französischen und deutschen Literatur des 17. und 18. Jahrhunderts und widmen uns speziellen Aufführungspraktiken von einzelnen Werken auf den unterschiedlichen Instrumenten (Orgel oder Cembalo).

Der Kurs beinhaltet Einzel- und Gruppenstunden an der Orgel und/oder am Cembalo mit optionaler Beteiligung am Abschlusskonzert und an den Proben des Chors und der Instrumentalensembles.

Silva Manfrè: Organ and Basso continuo
 

Kurs-Infos:

Anfahrt

Foto: Magnano (I) © Albert Seitlinger

Kirche von San Rocco | Venedig: Orgelkonzert

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1. 11. 2019
Freitag | 16:00 Uhr | Kirche von San Rocco
San Polo, 3052
30122 Venedig (I)
Eintritt frei!

Silva Manfrè Orgel

Orgel: Pietro Nacchini, 1743

Programm wird noch bekannt gegeben.

Anfahrt

Foto: Kirche von San Rocco © Albert Seitlinger

Biografie

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Die italienische Konzertorganistin und Kirchenmusikerin Silva Manfrè absolvierte ihre musikalische Ausbildung am Staatlichen Konservatorium von Verona und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (Orgelklasse von Michael Radulescu). Wesentliche Impulse erhielt die Künstlerin von Gaston Litaize, Guy Bovet, Bernard Brauchli, Esteban Elizondo, Harald Vogel, Lorenzo Ghielmi und Paolo Crivellaro. Dabei vertiefte sie insbesondere ihre Kenntnisse der historischen Aufführungs-praxis, die heute noch einen Schwerpunkt ihrer künstlerischen Interessen darstellen. Silva Manfrè studierte Musikwissenschaft an der Scuola di Paleografia e Filologia musicale in Cremona (Dissertation über Orgelmusik im 20. Jahrhundert) und war Erasmus-Stipendiatin an der Universität Wien.

Ihre internationale Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin führte sie nach Italien, Österreich, Ungarn, Tschechien, Schweiz, Spanien, Andorra und Slowenien mit Auftritten u. a. bei: Festival Antegnati in Bellinzona, Festival Mozart Rovereto, Orgelkonzerte von Jeunesse und ORF/Ö1 in Wien, Asiago Festival Internazionale, Festival Musica Antica in Magnano, „Concerti a S. Maria Nuova” in Fano, Festival „Monteverdi ai Frari“ in Venedig, „Gaude Barbara beata“ in Mantua, Festival Serassi, „Concerti di S. Torpete“ in Ligurien, Innsbrucker Orgelkonzerte, „Music for a while. Alte Musik in Bludenz“, „Rassegna organistica Valmaggese“ in der Schweiz und Donaufestwochen Grein. Rundfunkaufnahmen für den ORF/Ö1, radio klassik Stephansdom und die European Broadcasting Union.

Silva Manfrè richtet ihr künstlerisches Interesse vor allem auf die Erforschung und Aufführung selten gespielter und neuer Werke des Orgelrepertoires: u. a. Ur- und Erstaufführungen von Wolfgang Sauseng, Karl Schnürl, Victor Estapé (Uraufführung »Landschaft mit Gesang«, Auftragswerk von Silva Manfrè und vom katalanischen Flötisten Enric Ribalta, Wien 2011), Paul Koutnik und Pier Damiano Peretti (Uraufführung des »Canto di una Creatura« für Sopran und Orgel, mit der Sopranistin Marie-Antoinette Stabentheiner, Wien, März 2018). Silva Manfrè musiziert gemeinsam mit namhaften Solisten und Ensembles wie Pietro Prosser, Roberto Zarpellon, Susanna Crespo Held, Elisabeth Wolfbauer, Florian Wieninger, Maddalena Del Gobbo, Ensemble 15.21, Venice Monteverdi Academy und Orchestra Lorenzo da Ponte. Sie war Titularorganistin an der Cappella musicale im Dom zu Padua (I) und ist derzeit Hauptorganistin an der Piaristenkirche St. Thekla in Wien. Seit 2018 leitet Silva Manfrè den Orgel- und Continuokurs beim Festival Musica Antica Magnano (Piemont, I).

Silva Manfrè beschäftigt sich intensiv mit Sprachen und Literatur. Sie ist Inhaberin des Österreichischen Sprachdiploms (ÖSD/C1) und unterrichtet Italienisch als Fremdsprache bei der Società Dante Alighieri in Wien, die sie fünf Jahre lang auch als Vorstandsmitglied und Vizepräsidentin repräsentierte. Als Übersetzerin war Silva Manfrè u. a. für die Wiener Staatsoper, die Osterfestspiele Salzburg, die Bregenzer Festspiele, die Festwochen der Alten Musik in Innsbruck, das Festival Wien modern und den Label Stradivarius tätig.

10/2018

Foto: Silva Manfrè (© Tommaso De Barbieri)