Abbazia di Melk: Santa Messa

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30. 7. 2017
Domenica | ore 9.30 | Abbazia di Melk
Abt Berthold Dietmayr Straße 1
3390 Melk (A)

Silva Manfrè organo
Ensemble 15.21 ensemble vocale

organo:
Gregor Hradetzky (1970)

Johann Sebastian Bach Präludium und Fuge BWV 545
Anton Heiller »Ave Jesu, lux serena«. Hymnus
e opere di Giovanni Pierluigi da PalestrinaGiovanni GabrieliAnton Heiller

Come raggiungerci

Foto: Stift Melk © Cha già José

»Ave Jesu, lux serena« – A Tribute to Anton Heiller

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30. 7. 2017
Domenica | ore 20 | Abbazia di Melk
Abt Berthold Dietmayr Straße 1D
3390 Melk (A)

Ensemble 15.21 ensemble vocale
Silva Manfrè organo
Florian Wieninger violone

Organo: Gregor Hradetzky (1970)

Opere di Andrea Gabrieli, Girolamo Frescobaldi,
Johann Sebastian Bach, Johannes Kerschner e Anton Heiller

Come raggiungerci

Foto: Ensemble 15.21, Silva Manfrè e Florian Wieninger a Waldhausen (c) Albert Seitlinger, 2016

Biografie

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Die italienische Konzertorganistin und Kirchenmusikerin Silva Manfrè absolvierte ihre musikalische Ausbildung am Staatlichen Konservatorium von Verona und an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien (Orgelklasse von Michael Radulescu). Wesentliche Impulse erhielt die Künstlerin von Gaston Litaize, Guy Bovet, Bernard Brauchli, Esteban Elizondo, Harald Vogel, Lorenzo Ghielmi und Paolo Crivellaro. Dabei vertiefte sie insbesondere ihre Kenntnisse der historischen Aufführungs-praxis, die heute noch einen Schwerpunkt ihrer künstlerischen Interessen darstellen. Silva Manfrè studierte Musikwissenschaft an der Scuola di Paleografia e Filologia musicale in Cremona (Dissertation über Orgelmusik im 20. Jahrhundert) und war Erasmus-Stipendiatin an der Universität Wien.

Ihre internationale Konzerttätigkeit als Solistin und Kammermusikerin führte sie nach Italien, Österreich, Ungarn, Tschechien, Schweiz, Spanien, Andorra und Slowenien mit Auftritten u. a. bei: Festival Antegnati in Bellinzona, Festival Mozart Rovereto, Orgelkonzerte von Jeunesse und ORF/Ö1 in Wien, Asiago Festival Internazionale, Festival Musica Antica in Magnano, „Concerti a S. Maria Nuova” in Fano, Festival „Monteverdi ai Frari“ in Venedig, „Gaude Barbara beata“ in Mantua, Festival Serassi, „Concerti di S. Torpete“ in Ligurien, Innsbrucker Orgelkonzerte, „Music for a while. Alte Musik in Bludenz“, „Rassegna organistica Valmaggese“ in der Schweiz und Donaufestwochen Grein. Aufnahmen entstanden für den ORF/Ö1 und die European Broadcasting Union (EBU).

Silva Manfrè richtet ihr künstlerisches Interesse vor allem auf die Erforschung und Aufführung selten gespielter und neuer Werke des Orgelrepertoires. 2011 brachte sie mit dem katalanischen Flötisten Enric Ribalta in Wien das Werk „Landschaft mit Gesang“, ein Auftragswerk der beiden Musiker an den spanischen Komponisten Victor Estapé, zur Uraufführung. Silva Manfrè musiziert gemeinsam mit namhaften Solisten und Ensembles wie Pietro Prosser, Roberto Zarpellon, Susanna Crespo Held, Elisabeth Wolfbauer, Florian Wieninger, Maddalena Del Gobbo, Ensemble 15.21, Venice Monteverdi Academy und Orchestra Lorenzo da Ponte. Sie war Titularorganistin an der Cappella musicale im Dom zu Padua (I) und ist derzeit Hauptorganistin an der Piaristenkirche St. Thekla in Wien.

Silva Manfrè ist sehr an Sprachen und Literatur interessiert. Sie ist Inhaberin des Österreichischen Sprachdiploms (ÖSD/C1) und unterrichtet Italienisch als Fremdsprache bei der Società Dante Alighieri in Wien, die sie fünf Jahre lang auch als Vorstandsmitglied und Vizepräsidentin repräsentierte. Als Übersetzerin war Silva Manfrè u. a. für die Wiener Staatsoper, die Osterfestspiele Salzburg, die Bregenzer Festspiele, die Festwochen der Alten Musik in Innsbruck, das Festival Wien modern und den Label Stradivarius tätig.

02/2017

Foto: Silva Manfrè (© Tommaso De Barbieri)